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Natur & Tierwelt

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Eine großartige Ökologie

Oman ist sehr stolz auf sein intaktes Ökosystem und die Artenvielfalt, die durch die Einrichtung verschiedener Naturschutzgebiete bewahrt werden soll, wobei ein Hauptaugenmerk auf bedrohten oder gefährdeten Arten liegt. Zu nennen sind hier insbesondere die Daymaniyat-Inseln in der Nähe von Muscat, das Schildkrötenschutzgebiet in Ras Al Jinz, das Land des Weihrauchs in Dhofar und das Wildtierreservat in Al Wusta.

Die Meere vor Omans Küsten sind Heimat verschiedener Fischarten, filigraner Korallen und einzigartiger Seegräser, die das Meeresökosystem unterstützen. Zudem können Delphine und wandernde Wale beobachtet werden.

Im Inland stehen weite Flächen als wichtige Rückzugsgebiete für gefährdete Arten – wie die Arabische Oryx-Antilope, den Nubischen Steinbock oder den seltenen Arabischen Leoparden – unter Schutz. Zudem ist das Sultanat ein Paradies für Vogelkundler, da hier jedes Jahr mehr als 130 Zugvogelarten zu Besuch sind.

Naturschutzgebiete und Biotope nehmen im Sultanat eine Fläche von 30.000 Quadratkilometern ein. Dazu gehören auch Gebiete, die dem Schutz von Pflanzen dienen, wovon Omans Weihrauchbäume die bekanntesten sein dürften.

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WADIS

Wadis sind ausgetrocknete Flussbetten oder kleine Täler. Einige bestechen mit von natürlichen Quellen gespeisten Wasserbassins vor einer schroffen Bergkulisse. Andere sind von Dattel- und Obstplantagen eingerahmt, die noch heute von den Einheimischen mithilfe traditioneller Falaji-Bewässerungssysteme versorgt werden.

BERGE

Ein großer Teil der Landmasse Omans ist von Bergen bedeckt, die hinsichtlich Aussehen und Vegetation stark voneinander abweichen. Oft sind sie von faszinierenden Wadis durchzogen, die sich über die Zeit in die Felsen hineingefressen haben und nur per Geländewagen erobert werden können.

Höhlenwandern

Neben dem zweitgrößten Höhlenraum der Welt (Majlis Al Jinn auf dem Salmah-Plateau) sind im Sultanat zahlreiche weitere Höhlen zu finden und damit genügend Expeditionsziele für passionierte Höhlenwanderer.

WILDBEOBACHTUNG

Wer einmal miterleben durfte, wie Babys der gefährdeten Grünen Meeresschildkröte schlüpfen und sich auf den Weg ins Meer machen, weiß, was ein besonderes Ereignis ist. Oman setzt sich dafür ein, diese Begegnungen zu ermöglichen und gleichzeitig die Tiere zu schützen.

GEOLOGIE

Wer einmal miterleben durfte, wie Babys der gefährdeten Grünen Meeresschildkröte schlüpfen und sich auf den Weg ins Meer machen, weiß, was ein besonderes Ereignis ist. Oman setzt sich dafür ein, diese Begegnungen zu ermöglichen und gleichzeitig die Tiere zu schützen.

STRÄNDE

Mit einer mehr als 3.000 Kilometer langen Küste kann Oman einige wunderschöne Strände sein Eigen nennen. Ob an der schroffen Küste von Ras Al Madrakah, auf dem weißen Sand von Fins Beach oder an den endlos langen Stränden der Insel Masirah – überall können Besucher Strandspaziergänge oder Picknicks genießen oder einfach ihr Zelt aufschlagen.

WÜSTEN

Das Inland Omans ist das Tor zu einer der größten Sandwüsten der Welt – dem berühmt-berüchtigten „Leeren Viertel“, der Rub al Khali. Sie erstreckt sich über einen großen Teil der Arabischen Halbinsel und ist Heimat eines einzigartigen Ökosystems, das stellenweise von bis zu 250 Meter hohen Sanddünen und anderswo von Salzkrusten bedeckt ist.